bocado: 17.3.2009: Die letzte Prüfung bestanden!

Studienbuch: Im Moment liegt mir mein Studium sehr am Herzen... in den letzten Semestern hab ich da nämlich wenig gebacken bekommen, ... das wollte ich ändern, und im Moment klappt es gut. 12.2006: 2007 soll das letzte Studienjahr werden!!! Toi, toi toi!!! 2008 wird jetzt das letzte Studienjahr. Positiv denken, Erfolge anerkennen, dankbar sein... BIS ENDE 03.2009 HAB ICH NOCH PRÜFUNGEN. Letzte Prüfung am 17.3.2009 :) -> FERTIG: Ich habe bestanden und DAMIT meine Studium abgeschlossen.

Monday, February 12, 2007

- 12: Geschriebn...

... hab ich einiges. War ok.
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Werde jetzt mit Google Text & Tabellen arbeiten

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Wednesday, February 07, 2007

Inhaltsverzeichnis LOXIAS

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I Einleitung

"The reader will recognize the voice of truth when he hears it. If he doesn’t, so much worse for him." (Murdoch 1999: 412)
Im Hauptseminar fictional autobiographies, wurden 3 fiktive Autobiographien aus Großbritannien behandelt. Darunter der Roman von Iris Murdoch The Black Prince. Diese Hausarbeit geht von einer einfachen Frage aus. Welche Funktion haben die Forewords und Postscripts des Romans The Black Prince von Iris Murdoch. Dass diese Frage mir berechtigt und wichtig für das Verständnis des Romans erscheint ergibt sich aus der Erkenntnis, dass die meisten zeitgenössischen Romane ohne diesen Rahmenhandlung auskommen. Seine für Romane also nicht gewöhnliche Präsens rechtfertigt meiner Meinung nach deren Untersuchung.


Im folgenden sollen nun kurze Inhaltsangaben gemacht werden von den Forewords und den Postscripts. Danach ihr Bezug zueinander aufgezeigt werden und ihr Bezug zur "eigentlichen Geschichte des Romans", Bradley Pearson's Story die aus 3 Teilen besteht. Darauf aufbauend soll dann die Funktion der Rahmenhandlung erläutert werden.

I II III IV V VI VII VIII IX X XI XII

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II Die vier Elemente der fiktionalen Autobiographie

1. Fiktional

Es gibt keine historische, realle Person, die als Ausgangspunkt für die Autobiographie gilt. Der Ausgangspunkt ist ebenfalls fiktiona. Eine Erfindung des Romanautors.

2. Auto
Die Hauptfigur des Textes, der Autobiographie, schreibt über sein eigenes Leben. Daraus ergibt sich vor allem die Frage der Vertrauenswürdigkeit des Gesagten, der reliability bzw. unrealibility. Entspricht das was gesagt wird dem was im Leben der Hauptfigur auch geschehen ist, oder wird eine bewußte oder verschönernde Sicht der Ereignisse, des Lebenslauf kreiert.

Bei B.P. "truth as I understand"

Bei B.P. ist außerdem die Beziehung zu Gott, bzw. einer Gottheit, also die Beziehung des Selbstzu einem Höheren Wesen von Bedeutung. In Form der Beziehung von B.P. zu Loxias, der im Roman als Verleger daherkommt. Loxias steht außerhalb der eigentlichen Geschichte. B.P. trifft ihn nach den erzählten Geschehnissen. Loxias verhilft B.P. aber seinen Roman, bzw. die zentrale Geschichte, seine Geschichte, Teil des Romans, zu schreiben und zu veröffentlichen. Er hilft ihm dabei, ist sozusagen der Geburtshelfer für sein Werk.

Der Name Loxias ist in der Antike ein Beiname Apollos, den Gott der Musik, des Lichtes, aber auch der Zerstörung. Darauf verweist selbst Iris Murdoch persönlich in einem Interview.

ZITAT

Nach dem, was im Roman steht, braucht B.P. diesen Loxias um sein Werk überhaupt veröffentlichen zu können, ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Er ist auf Loxias angewiesen.

SPÄTER DAZU MEHR

2.3. Bio
Das Selbst erzählt über sein eigenes Leben.
Die Frage die sich hier stellt ist, was ausgesucht wird, was erzählt wird. Man muss selektieren und das ist an sich schon eine Beeinflussung der eigentlichen Ereignisse, ein Abweichen von dem was wirklich geschehen ist.
Frage ist auch wie der Tod, der ja Ende jeden Lebens ist, in eine Autobiographie eingefügt, einbezogen werden soll. In TBP ist Loxias dafür zuständig. Er erzählt von B.P.s Tod.

2.4. Graphy
Beim Schreiben stellt sich die Frage nach dem Können des Schreibers und nach den Grenzen des Mediums Schrift. Kann man durch Schrift das Leben, mein Leben einfangen, vermitteln, es so darstellen wie es geschehen ist. Welche Schwierigkeiten ergeben sich? Auch dies findet in TBP Erwähnung, ist Thema

ZITAT S.19 faults and shortcomings


I II III IV V VI VII VIII IX X XI XII

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III Foreword and Postscript von Loxias

Ich fing meine Hausarbeit mit der Idee an die Forewords und Postscripts des Romans zu analysieren. Im Laufe meiner Recherchen bin ich dazu gekommen mich auf des Foreword und den Postscript von Loxias zu konzentrieren.

Grund dafür war zum einen, dass Loxias das erste und letzte Wort im Roman hat. Das ist meiner Meinung nach sehr wichtig und darf nicht als selbstverständliche Erscheinung gesehen werden. Man mag zwar argumentieren, dass ein Verleger nunmal für das Erscheinen eines Romanes wichtig ist und nicht außergewöhnlich. Was ja auch stimmt. Doch es ist außergewöhnlich, dass der Verleger sich zu Wort meldet und darüber hinaus als erster und letzter spricht.

Zum anderen ist mein Interesse an Loxias gestiegen als ich entdeckte, dass Loxias ein Beiname Apollos ist, des Gott des Lichtes, der Künste, vor allem der Musik und der Zerstörung.

ZITAT Beleg aus dem Internet oder aus der Literatur

Untersucht man den Roman auf Hinweise nach Apollo, so findet man unübersehbare Hinweise, dass dem so ist.

ZITATE aus dem ROMAN ???

Diese werde ich im folgenden auch ausführen.
Auch Iris Murdoch selbst weist ausdrücklich darauf hin, dass dieses Bedeutungszuschreibung von ihr beabsichtigt war.

ZITAT

ZITAT UMS SPIELEN???

Wo sind die Anzeichen im Roman dafür, dass Loxias als Gott verstanden werden kann.?

Was bedeutet Loxias nun für B.P.?



I II III IV V VI VII VIII IX X XI XII

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IV Verweise auf Apollo im Roman



"And I found you, my friend, the crown of my quest. Could you not have existed, could you not have been waiting for me in this monastery which we have inhabited together? That is impossible my dear. Were you there by accident? No, no, I should have had to invent you, and by the power which you yourself bestow I should have been able to. Now indeed I can see my life as a quest and an ascesis, but lost until the end in ignorance and dark. I was seeking you, I was seeking him, and the knowledge beyond all persons which has no name at all. So I sought you long and in sorrow, and in the end you consoled me for my life-long deprivation of you by suffering with me. And the suffering became joy." (Postscript by Bradley Pearson, Murdoch 1999: 391)

Die Figur Loxias ist ein unklarer Charakter, eine Figur, die man nicht fassen kann und von der man wenig weiß. Es ist aber nun mal so, dass Iris Murdoch selbst darauf hingewiesen hat, dass Loxias für Apollo steht. Daneben gibt es genügend Hinweise im Roman, die Loxias einer göttliche bzw. eine übernatürliche Funktion zuschreiben kann.

Bradley selbst sagt, dass er sein Werk jemandem widmet, den er nicht nennen darf. Weshalb das so ist wissen wir nicht. Der Beiname Loxias steht auch für den Obskuren, also Dunklen den man nicht begreift. "Specifically as god of prophecy, Apollo was known as Loxias ("the obscure")." ( http://en.wikipedia.org/wiki/Apollo). Siehe auch Punkt III.
1. Der Name Loxias und Bradley's direkte Anreden
Seite 10
19 dedication
79 confession
108 to love god
124 ..., 126
183 climax
Alle geben ihren Kommentar zu Loxias ab.
389?, P.L. Bradley ist der einzige, der ihn nicht mit dem Namen nennt.
393, 396
Christian:
"I think by now everyone must know that 'Mr. Loxias' is really a well-known publisher who hopes to make a lot of money out of publishing Bradley's memoirs, which I hope he will." (Mudoch 1999: 396
401
Francis:
"As for alleged Mr Loxias, he too is soon to be our friend [Bradley] in a thin disguise. There is even a markd similarity of literary style. The narcissism of the deviant eats up all other characters and will tolerate only one: himself. Bradley invents Mr Loxias so as to present himself to the world with a flourish of alleged objectivity. He says of P.Loxias 'I could have invented him.' In fact he did!" (Murdoch 1999: 401)
402, 407
Rachel:
“For the crime of publication I blame the self-styled Mr Loxias (or ‘Luxius’ as I believe he sometimes calls himself). As several newspapers have hinted, this is a nom de guerre of a fellow-prisoner upon whom the unfortunate B.P. seems to have become distressingly fixated. The name conceals the identity of a notorious rapist and murderer, a well-known musical virtuoso, whose murder, by a peculiarly horrible method, of a successful fellow-musician made the headlines some considerable time ago. Possibly the similarity of their crime drew these two unhappy men together. Artists are notoriously an envious race.” (Murdoch 1999: 407)
408, 410, 411
Julian:
"Mr Loxias must be a good teacher. (Indeed I konw he is: if teacher is the word.)" (Murdoch 1999: 409)
"Pearson seems to me merely sentimental when he concludes that music is the highest art. Does he belive it? He is parroting. No doubt Mr. Loxias has influenced him. Music is an art and also a symbol of all art. Its most universal symbol. But the highest art is poetry because words are spirits at its most refined: its ultimate matrix. Excuse me, Mr Loxias." (Murdoch 19999: 410)
415, 416
Loxias:
"As for my identity: I can scarcely, ‘Dr’ Marloe, be an invention of Bradley’s, since I have survived him. Falstaff. It is true, survived Shakespeare, but he did not edit his plays. Nor am I, let me assure Mrs Hartbourne, in the publishing trade, though more than one publisher has reason to be grateful to me. I hear it has been suggested that Bradley Pearson and myself are both simply fictions, the invention of a minor novelist. Fear will inspire any hypothesis. No, no. I exist. Perhaps Mrs Baffin, though her ideas are quite implausibly crude, is nearer to the truth. And Bradley existed." (Murdoch 1999: 415)
Er sagt "ich existiere" im Postscript.
2. Patara
Neben dem Namen Loxias ist Patara der zweite Name, der auf Apollo verweist.
"In der Frühzeit berühmt war das Apollon-Heiligtum von Patara mit seinem Orakel, dem später das Orakel von Delphi den Rang streitig machte." (http://de.wikipedia.org/wiki/Patara)
Der Name erscheint schon in Bradley's Vorwort, in dem er ankündigt, dass ihm wundervolle und schreckliche Dinge geschehen.
"Or did I know by intuition that wonderful and terrible things were really imminent at last, trembling into being just behind the curtain of the future? My searching eye was caught by the advertisement: a seaside cottage at a modest rent. Its name was Patara, I had made the necessary arrangements and was just about to depart when Francis Marloe as the messenger of fate knocked upon my door. I did eventually get to Patara, but what happened there did not include anything that I had expected." (Murdoch 1999: 18 f.)
Er möchte dorthin weil er Ruhe braucht um sein, von ihm langersehntes Projekt, ein neues und außergewöhnliches Buch zu schreiben, zu vollenden.

18, 19,... 311,
death & that 326,
ordeal am Anfang
"It may seem ridiculous or monstrous that after that telephone call I was obsessed not less but even more with the necessity of making love properly to Julian. That failure, of which she made so little, had come to seem to me a symbol of the whole dilemma. It was at any rate the next obstacle. After that I could thnk, after that I would see my way. Until then I could wait and not be accused. And I had perhaps begun quietly to feel that if I could only get that right I should emerge at last into the bright light of certainty;" (Murdoch 1999: 326 f.)
"Every artist is an unhappy lover. And unhappy lovers want to tell their story." (Murdoch 1999: 10)
"The book had to come into being because of Julian, and because of the book Julian had to be. It was not, though indeed time matters little to the unconscious min, that the book was the frame which she came to fill, nor was she the frame which the book filled. She somehow was and is the book, the story of herself. This is her deification and incidentally her immortality. It is my gift to her and my final possession of her. From this embrace she can never now escape." (Murdoch 1999: 389)
Das was in Patara passiert ist auch essentiell dafür, dass Bradley überhaupt i der Lage ist das Buch zu schreiben.
'Yes,' I said (331)
love writing
divine power
390
black eros 327-332, 390
3. Rachels Kommentar:
„B.P. (as I shall shorten his name henceforth) alleges that in prison he has found God (or Truth or Religion or something). Perhaps all men in prison think they have found God, and have to in order to survive.” (Murdoch 1999: 403)

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V Beziehung zwischen Loxias und Bradley Pearson (B.P.)

Autorität
Loxias ist die Gottheit

Schuld
Bradley Pearson ein Mensch, der nur in Routine gelebt hat. Hat Schuld auf sich genommen. Er sucht L. unbewußt will Schritfsteller sein.

Beichte
Beichte Bradley Pearson an Loxias, der ihn dafür hilft sein Werk zu vollenden.




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VI Die Bedeutung Loxias für den Roman

Ohne Loxias wäre Bradley Pearson's Story nicht entstanden...

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Wednesday, January 24, 2007

7, 3: Durchblick 2 !?

Was ist der Sinn des Rahmens bei The Black Prince? Das ist die Ausgangsfrage.

Ich denke der Rahmen lässt die Geschichte Bradley Pearson's im richtigen Licht stehen. Der Leser kann die Geschichte jetzt anders bewerten. Jedoch nur nachdem wie er die Autorität von Loxias selbst bewertet. Erkennt er dessen Autorität an, dann erkennt der Leser auch an, dass Pearson sein bestes getan hat, um die Wahrheit zu erzählen, wobei Pearson an einer Stelle (Murdoch 1999: 11), dass er die Wahrheit erzählen wird, wie er sie versteht, nicht mehr und nicht weniger.

Loxias ist nicht einfach ein Verleger, der zwischen dem Leser und dem Schreiber steht, sondern er ist eine Gottheit eine Kraft, dank derer Pearson sein Werk erst vollenden kann. Erst als Pearson Loxias begegnet, findet er die Kraft sein projekt zu vollenden.
Kann ein Mensch irgendein Projekt ohne diese Kraftquelle zu Ende bringen? Ich denke nicht.


Liebe und Wahrheit sind die wichtigen Themen des Romans.
Bradley Pearson's Autorität Freund und Autoritätsperson.

Pearson ist Künstler und Schriftsteller,
woraus er zum Schluss Kraft schöpft ist Loxias (alias Apollo, Gott der Künste). Nur mit dessen Hilfe schafft er es sein Werk zu vollenden. Vor allem ihm ist er Rechenschaft schuldig.

Es geht aber eben um Kunst, die als einizige Wahrheit dargestellt wird. Im antken Griechenland gab es aber noch andere Götter..., ob die der gleichen Meinung sind ist zu bezweifeln.

Es geht deshalb immer noch um Glauben. darum welchen Sinn man dem Leben selbst gibt (!!??)


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7,2: Durchblick 1 !?

“The reader will recognize the voice of truth when he hears it. If he does not, so much worse for him.” (Murdoch 1999: 412)

1. Thema des HS
The fictional autobiography

2. Elemente der fiktionalen Autobiographie
Fiktionale
Auto
Bio
Graphie

3. The Black Prince von Iris Murdoch

Fiktional:
Ein Roman die über Bradley Pearson handelt

Auto Bio:
Er selbst schreibt über sein Leben, bzw. einen Teil davon

Graphie:
Als eine Beichte, Confession, dabei rechtfertigt er sich gegenüber einer Autorität

4. Forewords und Postscripts
Beziehung des Schreibers zu seinem Verleger
Der Geschichte zu den Forewords und Postscripts von P.A. Loxias


Sinn des Lebens
Autorität die ihm hilft
Macht im Leben

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Friday, January 19, 2007

Patara

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Wednesday, January 17, 2007

14,4: Notizen

“and to tell the truth as I understand it.”
Fable
‚Fabulous’ events

I. Einleitung
Im Hauptseminar fictional autobiographies, wurden 3 Biographien aus Großbritannien behandelt. Darunter der Roman von Iris Murdoch The Black Prince. Diese Hausarbeit geht von einer einfachen Frage aus. Welche Funktion haben die Forewords und Postscripts des Romans The Black Prince von Iris Murdoch. Dass diese Frage mir berechtigt und wichtig für das Verständnis des Romans erscheint ergibt sich aus der Erkenntnis, dass die meisten zeitgenössischen Romane ohne diesen Rahmenhandlung auskommen. Seine für Romane also nicht gewöhnliche Präsens rechtfertigt meiner Meinung nach deren Untersuchung.
Im folgenden sollen nun kurze Inhaltsangaben gemacht werden von den Forewords und den Postscripts. Danach ihr bezug zueinander aufgezeigt werden und ihr Bezug zur "eigentlichen Geschichte des Romans", Bradley Pearson's Story die aus 3 Teilen besteht. Darauf aufbauend soll dann die Funktion der Rahmenhandlung erläutert werden.

1. Die Suche nach dem Sinn
Die Suche nach Wahrheit lässt sich nicht wissenschaftlich bzw. objektiv meistern. (Siehe Menschliche Kommunikation). Subjekt und die Welt sind das gleiche. Die Wahrheit ist subjektiv. Deshalb lässt sich die Welt, die Wahrheit nur über Selbstausdruck, über die Kunst vermitteln und erfahren (Watzlawick, Wittgenstein).
ART CANNOT BE EXPLAINED

2. Eigene Welt
Ein Roman stellt wohl eine Welt für sich da.

3. Prozeß des Lesens
Aus Ästhetik der Ambiguität
Prozeß des Lesens (auch für Guzman wichtig)
„“Die Kunst“, sagt Susan Sontag, „ ist Verführung, nicht Vergewaltigung. Aber sie kann nicht verführen, wenn die Mitwirkung des erlebenden Subjekts ausbleibt.“ (Bode 1988: 122)

„Der Text darf nicht “fertig” erscheinen, soll er zum Engagement animieren. Alles was schon „steht“, ist abgeschlosssen – der offene Text dagegen signalisiert, dass der Autor der „Mithilfe [des Lesers] unbedingt bedraf, seiner aktiven, bewussten schöpferischen Mithilfe.““ (Bode 1988: 122 f.)

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